Die Stadt mit ihrer tausendjährigen Geschichte liegt an der Adria und bietet Besuchern zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und Unterhaltung sowie die Entdeckung ihrer unzähligen architektonischen und künstlerischen Schönheiten.
Blaue Flagge für die Umweltqualität der Küstenorte im sanften Hügelland mit den bezaubernden Dörfern Scapezzano, Roncitelli und Montignano.
Elegant, harmonisch, faszinierend: Die Rotonda a Mare ist ein einzigartiger und unnachahmlicher Ort und das Sinnbild von Senigallia mit ihrem langen Pier, der den Samtstrand und die Adria verbindet.
Mit ihren harmonischen linearen Formen schwebt die Rotonda sanft zwischen Himmel, Erde und Meer und bietet von ihren Terrassen aus Emotionen und atemberaubende Ausblicke.
Als Werk der brillantesten Architekten der Renaissance, Luciano Laurana und Baccio Pontelli, ist es das Ergebnis der Überlagerung der verschiedenen Verteidigungsstrukturen, die im Laufe der Jahrhunderte aufeinander folgten, und kann als außergewöhnliches Geschichtsbuch gelesen werden.
Im Inneren sind Reste früherer Befestigungsanlagen zu sehen, angefangen mit der im Jahr 1350 auf Geheiß von Kardinal Egidio Albornoz errichteten Festung und dann Mitte des 15. Jahrhunderts mit der von Sigismondo Pandolfo Malatesta erbauten Festung.
Sein heutiges Aussehen erhielt es unter der Herrschaft von Giovanni Della Rovere im letzten Viertel des 15. Jahrhunderts.
In den Räumen des Bischofspalastes können die Werke bedeutender Künstler bewundert werden, angefangen mit dem großen Tafelbild der Madonna mit Kind und Heiligen von Pietro Perugino.
Außerdem sind hier die Madonna del Rosario e San Domenico von Federico Barocci sowie die Taufe Christi und die Geburt von Andrea Lilli ausgestellt.
Einige Werke des aus Arcevia stammenden Malers Ercole Ramazzani, der ein Schüler von Lorenzo Lotto war, sind hier untergebracht. Schließlich sind zahlreiche und wertvolle sakrale und profane Objekte ausgestellt.
Auf den Spuren des großen Fotografen Mario Giacomelli auf den Hügeln von Senigallia“
Mario Giacomelli aus Senigallia gilt als einer der größten Fotografen des 20. Jahrhunderts und seine Werke werden in den bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt.
Doch wo hat Mario Giacomelli seine Fotos gemacht, was hat ihn am meisten interessiert und was waren seine wichtigsten Inspirationsquellen?
Während Ihres Aufenthalts im Val Mivola dürfen Sie eine Tour durch die Hügel von Senigallia nicht versäumen. Auf der Suche nach den Aufnahmen und Panoramen, die die visuelle Poesie von Mario Giacomelli inspiriert haben, können Sie die Beziehung dieses großen Künstlers zu seinen Wurzeln und seinem Land entdecken.